Versteckt im Sand der Provinz Ahal, nur 20 km nördlich von Baherden, liegt eine der rätselhaftesten archäologischen Stätten Turkmenistans – Shahrislam, einst in mittelalterlichen Texten als Festung Tak-Yazyr bekannt.
Vom 9. bis zum 14. Jahrhundert war diese antike Stadt ein blühendes Handels- und Handwerkszentrum, das Karawanen der Seidenstraße, nomadische Hirten und besiedelte Oasenkulturen verband. Auf ihrem Höhepunkt umfasste die Stadt fast 100 Hektar und war voller Märkte, Moscheen und Werkstätten, in denen Keramik, Metallwaren und Textilien hergestellt wurden.
Eines seiner faszinierendsten Merkmale?
Ein mittelalterliches Wasserversorgungssystem — ein Netz von unterirdischen Tunneln und Kanälen, die aus 60 x 80 cm großen Backsteinen gebaut wurden — transportierte frisches Wasser aus dem über 20 Kilometer entfernten Kopetdag-Gebirge. Diese fortschrittliche Bewässerung ermöglichte es dem Shahrislam, in einer ansonsten trockenen Landschaft zu gedeihen.
Heute mag der Ort wie sanfte Hügel und verstreute Scherben aussehen … aber unter der Oberfläche liegen Jahrhunderte voller Geschichten, Inschriften, Münzen und Ruinen von Karawansereien, Moscheen und befestigten Mauern — die jetzt von Archäologen freigelegt werden.
Warum Shahrislam besuchen?
- Abseits der ausgetretenen Pfade Seidenstraßen-Erlebnis
- Authentische archäologische Stätte, unberührt vom Massentourismus
- Reiches islamisches und zentralasiatisches Erbe
- Einfacher Zugang von Aschgabat oder Baherden
Perfekt für Kulturentdecker, Geschichtsliebhaber und Reisende, die nach etwas wirklich Seltenem und Bedeutungsvollem suchen.
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